Aktuell


Positionen der aktuellen Architekturfotografie (Umzug)

Die Ausstellung "Positionen der aktuellen Architekturfotografie" ist umgezogen!

Zu sehen ist sie jetzt bis Mitte Juni in den Highlight Towers in München!

Euer Stefan


Positionen der aktuellen Architekturfotografie

Ausstellung im Architekturmuseum Schwaben.

Die Ausstellung geht noch bis zum 15. März 2015

 

Ich freu mich total mit 4 großformatigen Arbeiten ein Teil dieser tollen Ausstellung zu sein, die es ab Mitte Dezember im Architekturmuseum Schwaben zu sehen gibt. 

Das Architekturmuseum Schwaben ist eine Zweigstelle des Architekturmuseums der TU München und Teil der Pinakothek der Moderne.

 

Hier der Text zur Ausstellung:

In der visuellen Vermittlung von Bauten und ihren Entstehungsprozessen spielt die Architekturfotografie, auch im Zeitalter der Renderings und Animationen, eine zentrale Rolle. Ansprüche der Auftraggeber, unterschiedliche Zugangswege der Fotografen und der von ihnen bevorzugten Methoden werden an Beispielen der aktuellen Architekturfotografie erfahrbar, deren Spektrum von der sachlichen Dokumentation bis hin zur künstlerischen Interpretation reicht.

Euer Stefan


Veröffentlichung "ferment"

Durch die Krise – Den Tunnel entlang

Als ich vor 3 Jahren einige meiner Bilder im Kath. Kinderheim Hochzoll ausgestellt habe, konnte ich noch nicht ahnen was einmal daraus wird. Die damalige Ausstellung fand enorm viel positiven Zuspruch und veranlasste den Stadtpfarrer von Heilig Geist und Vorstand des Kinderheimes Herrn Miorin sich an die Zeitschrift „ferment" zu wenden. So entstand der Kontakt und entwickelte sich in der Folge die Idee zu dieser Ausgabe.

Ich mag es mal ganz nonchalant formulieren, weil es anders fast nicht geht: Wie unglaublich geil ist das denn? Eine eigene Serie von Bildern in einer solch hochwertigen Printausgabe und Zeitschrift? Ich bin richtig glücklich darüber und denke mir einmal mehr, dass ich eben doch ein „analoger" Fotograf bin. Erst an der Wand, als Print in der Hand oder eben in einer Publikation wie ferment fühlen sich meine Fotos irgendwie fertig an.

 

ferment1

weiterlesen

Aus einer frühen Auswahl meiner Bilder entwickelten wir (Der Chefredakteur Herr Baumeister von ferment und ich) ein Thema, zu dem ich in der Folge noch viele Bilder machen sollte. Was sage ich meinen „Schülern" in der Fotoschule immer? Versucht heute einmal „kein gelbes Auto" zu sehen. Wenn die Sinne erst einmal geweckt und der Blick geschärft ist, wird es fast unmöglich sein keine Bilder zu machen. Bei mir ist es jedenfalls so und die Bilder finden mich fast von alleine. Ich muss nur noch mit wachen Herzen losziehen.

So war es auch bei der ferment Ausgabe „Durch die Krise – Den Tunnel entlang" die mich als Thema von Anfang an enorm angesprochen hatte. Haben wir nicht alle schon einmal Krisen erlebt? Wenn wir sie meistern, gehen wir immer gestärkt daraus hervor. So habe ich auch meine Bilder angelegt. Mir geht es in meiner Fotografie oft um das Thema der Einsamkeit oder Melancholie. Hier als Folge einer Krise. Weder Einsamkeit noch Melancholie verstehe ich dabei als etwas bedrohliches, sondern vielmehr als eine Form der Besinnung und Hoffnung, die jeder Krise innewohnt.

Melancholie kann, ganzheitlich gesehen, wunderschön sein und verschafft mir meine schönsten Bilder. Und so ist es unvermeidlich gewesen das nun eine etwas melancholische und hoffentlich immer auch schöne Bilderstrecke vor mir liegt. Wer neugierig geworden ist kann hier auf der Homepage einige Fotografien sehen oder sich die Ausgabe bestellen.

Vielen Dank an Herrn Miorin und alle die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben.

Euer Stefan Mayr


Seite 6 von 11
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok